Hinweis: Dieser Artikel ist ein Teil der Artikelserie: „Vipassana Retreat: Buddhayoga“

In dieser Serie stelle ich euch das Vipassana Retreat bei Buddhayoga aus zwei Perspektiven vor.

Im Übersichtsbeitrag geht es um einen schnellen Überblick über das Retreat und seine einzelnen Bestandteile:

Vipassana Retreat: Buddhayoga | Überblick

In meinem persönlichen Erfahrungsbericht berichte ich euch von meine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen während des Seminars:

Vipassana Retreat: Buddhayoga – Meine Erfahrung Teil I
Vipassana Retreat: Buddhayoga – Meine Erfahrung Teil II
Vipassana Retreat: Buddhayoga – Meine Erfahrung Teil III (diese Seite)

Wichtiger Hinweis:

In diesem Artikel werden relativ detailliert Inhalte und Programmpunkte aus dem Vipassana Retreat von Buddhayoga dargestellt. Je nach Situation von dir, lieber Besucher, kann es Sinn ergeben, diesen Beitrag bspw. erst nach Teilnahme an diesem oder einem ähnlichen Seminar zu lesen.
Hintergrund: Man tritt unvoreingenommen an das Seminar und das Thema heran.

Das vorneweg. Nun aber: Viel Spaß beim jetzt oder später Lesen (:

Tag 6

lupe_symbol In diesem
Abschnitt:

  • In die Augen schauen
  • Erkenntnisse und Pläne nach dem Retreat
  • achtsamer Spaziergang und Unermesslichkeit
  • Vipassana im Alltag

Der nunmehr vorletzte Tag stand im Zeichen der Vorbereitung auf den Alltag. Es ging darum, sich an die Schnelllebigkeit des Alltages zu gewöhnen.

Nachdem die Morgenmeditationen noch im Schweigen waren, gab es nach dem Frühstück dann Anlass, wieder das erste Mal zu sprechen. Doch zuvor ging es auf Tuchfühlung mit seinem Sitznachbarn in der Meditationshalle. Einem Sitznachbarn, mit dem man in unmittelbarer Nähe Stunden über Stunden in Meditation verbracht hatte und doch noch nicht wirklich ins Gesicht geblickt hatte. Wir wurden gebeten uns zu unserem Sitznachbarn zu wenden und den Blick vorerst noch gesenkt zu lassen. Dann sollten wir langsam den Blick aufrichten und dem anderen in die Augen schauen. Ich freute mich auf diesen Moment. Ich war neugierig und voller Vorfreude.

Wir blickten uns in die Augen. Es war ein sehr intensiver, sehr langer Moment – ein Moment, in dem ich weiterhin beim Atem verweilte und nur den Menschen wahrnahm, ohne jegliche Wertung.

Ich glaube, ich habe noch nie einen Menschen so angeschaut. Ein wunderschönes, intensives Gefühl. Ich fühlte mich dieser Person auf einer menschlichen Ebene sehr, sehr nah. Ich weiß nicht warum, aber urplötzlich durchlief mich der Drang zu Lachen und mein Sitznachbar musste diese Anbahnung in meinen Gesichtsmuskeln genauso schnell wahrgenommen haben. Wir fingen fast gleichzeitig an lauthals zu lachen. (es war kein beschämtes, sondern einfach ein freies, freudvolles Lachen) 

Erkenntnisse und Pläne

Anschließend saßen wir alle in gemeinsamer Runde und wurden dazu eingeladen, nun auch in der Runde einmal den Blick schweifen zu lassen und alle Menschen wahrzunehmen, mit denen man diese Tage zusammenverbracht hatte – die einen gestützt und motiviert hatten.

Dann sollten wir das erste Mal seit Tagen wieder sprechen (die Gespräche mit Adriaan ausgenommen). Wir sollten ausdrücken, was wir bisher aus dem Retreat mitgenommen hätten. Das erste, was einem einfiel, sollte man ausdrücken und nicht lange vorher im Kopf überlegen und ausformulieren. Es war nicht 100% einfach direkt wieder zu sprechen, die Stimme war zuerst etwas unsicher, aber das regelte sich schnell wieder.

Und die Bandbreite an Emotionen, die die Menschen in dem Raum ausdrückten, war ergreifend. Die Menschen berichteten von ihrer unglaublichen Dankbarkeit gegenüber Adriaan und seinem Team, gegenüber allen Anwesenden, die einen mitgetragen hatten und gegenüber sich selbst: Dass man den Mut hatte, herzukommen und dieses Retreat durchzuziehen. Andere berichteten von ihrer Überraschung, dass es möglich ist, Dinge unberührt zu lassen, von der Realisation, dass es sich lohnt, sich auf den Weg zu machen und vieles anderes. 

Als nächstes fragte Adriaan:

  • Vorwärtsgeblickt. Auf dem Weg nach Hause. Was kommt dann?
  • Was gibt es noch für Fragen?

Ich empfand tatsächlich, dass ich nicht sicher war, was die Tage kommt. Ob und wie ich überhaupt Vipassana bei mir im Alltag einbinden möchte (klingt komisch, nach allem positiven, was ich beschrieben habe. Aber ich bin aktuell sehr zufrieden mit meinem Leben und glaube, es bewegt sich fast alles in die richtige Richtung… daher wusste ich nicht, was für einen Platz Vipassana bei mir einnehmen sollte. [mittlerweile sehe ich die Dinge anders])

Die anderen hatten dagegen schon ziemlich konkrete Vorstellungen… fest entschlossen, Vipassana in den Alltag zu integrieren. Die Hoffnung und Erwartung, dass dieses Retreat den Umschwung in einigen Bereichen im Leben und Klarheit bringen wird.

Erst zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst (oder um fair sein: tatsächlich erst jetzt, wo ich diesen Beitrag schreibe): Viele der Menschen, die gekommen waren, waren gekommen, um „raus zu kommen“ – raus aus ihrem aktuell teilweise sehr beschwerlichen Leben und hatten die Hoffnung eine andere Perspektive auf die Dinge zu bekommen und vielleicht auch eine Lösung für diese Themen. Denn die Menschen öffneten sich und erzählten von ihren familiären Problemen, der Last des Alltags und vielen weiteren persönlichen Dingen. Ich war überrascht und irgendwo schockiert, dass so viele von so schweren Problemen berichteten.

Die Fragen, die gestellt wurden, ließ Adriaan erst einmal im Raum stehen, um später darauf zurückzukommen.

ein achtsamer Spaziergang

Es folgte ein sehr interessanter, im Vergleich zu den Vortagen gänzlich anderer Spaziergang. Wir trafen uns wie üblich nach dem Mittagessen zum achtsamen Spaziergang. Adriaan erinnerte uns nun an die sechs Wahrnehmungsfelder, ausgehend von dem Körper, wo wir mit Fokus die letzten Tage geübt hatten.

info_iconAnmerkungDie sechs Wahrnehmungsfelder/Bewusstseinsbereiche waren u.a. ein Teil des Einführungsvortrags. Letztlich geht es bei diesen Wahrnehmungsfeldern um die Kanäle, über die Informationen in unser Bewusstsein drängen (Adriaan nannte sie auch „Türchen“). Diese Bereiche umfassen den Körper (Körperbewusstsein), die Gedanken (Geistesbewusstsein), das Sehen (Sehbewusstsein), das Hören (Hörbewusstsein), die Erinnerungen (Speicherbewusstsein), die Zunge (Schmeckbewusstsein). In unserer Praxis hatten wir uns wie beschrieben zunächst auf den Körper fokussiert.

Adriaan lud uns ein, auf dem Spaziergang nun auch die anderen Wahrnehmungsfelder miteinzubeziehen. Wir liefen an den Rand unseres Viharas (unser Übungsareal, das wir während des Retreats nicht verlassen sollten) und Adriaan sagte uns, dass nun der Moment gekommen sei, das Vihara zu verlassen. Er lud uns ein, diese Grenze bewusst zu überschreiten (eine Bordsteinkante, angrenzend an eine Wiese, auf der in 10m Entfernung eine Kapelle stand) und fuhr fort:

Es ist immer gut, wenn man einen Bereich verlässt und in einen neuen Bereich geht, dies bewusst zu tun. Zu wissen, dass man gerade etwas zurücklässt und nun etwas Neues beginnt.

Und so stiegen wir nach und nach über die Bordsteinkante. Das hatte irgendwie etwas Schönes, Besonderes und es fühlte sich wirklich so an, als würden wir gerade etwas Bedeutungsvolles vollbringen.

Wir stiegen einen kleinen Pfad mit Steigung entlang und fanden uns direkt in einem wunderbaren Wald wieder. Ich versuchte weiterhin auf meinen Atem zu achten, was mir auch ganz gut gelang. Gleichzeitig offenbarte sich ein unendliches Meer an Farben. Der Boden war übersät mit zahllosen Blättern, eine pure, wunderschöne Vielfalt. Und so liefen wir im Trott, schweigend und unseren Auslauf aus unserer gewohnten Umgebung genießend. In diesen Momenten realisierte ich erst, wie schön die Umgebung war, in der ich mich die letzten Tage aufgehalten hatte. (fairerweise hatte ich auch kaum die Gelegenheit zuvor, da ich mit gesenktem Blick und größtenteils geschlossenen Augen durch die Gegend gelaufen bin). Nach einigen Minuten kamen wir zum Stopp unter einem Eichelbaum und Adriaan wies uns an, die Augen zu öffnen (falls geschlossen).

Wir sollten wahrnehmen, welche Farbenpracht sich offenbarte, die Eicheln unter unseren Füßen spüren, die Klänge, den Vogelgesang, das Blätterrauschen. Und zu riechen, welch unterschiedliche Düfte es da gibt. Und Adriaan sprach aus, was ich bereits am Waldanfang spürte:

Diese Unermesslichkeit… Ist es nicht alles schon fast zu viel? Braucht es da noch irgendetwas?

Neben mir stand interessanterweise eine Person, die einen Duft an sich hatte, den ich überhaupt nicht mochte. Ich nahm das als Gelegenheit zu schauen, was ich genau spürte. Und je mehr ich schaute, desto eher drängte sich das Gefühl der Ablehnung in den Hintergrund und ich roch eher den Duft. (subtil blieb die Ablehnung dennoch, sie war nicht ganz verschwunden)

Anschließend liefen wir noch weiter und ich merkte, wie ich unachtsamer mit meinem Atem wurde und auch ab und zu in die Denkscheine geriet:

‚Was halten die anderen gerade von mir? Bin ich komisch gekleidet?‘

(ich hatte ein Unterhemd und ein Tshirt an und das Unterhemd schaute am Kragen bestimmt schief hervor)

Schließlich kamen wir an einer Feuerstelle an und Adriaan fragte uns wie bereits zuvor:

Bist du gerade hier? Bist du frei? Braucht es mehr?

(Ich war ehrlicherweise in dem Moment nur semi hier…)

eine Geschichte zum Thema Leid

Adriaan erzählte uns eine Geschichte zum Thema Leid. Wie er als Novize im Kloster mit vielen anderen Novizen war und sie gefragt wurden, was ihre Beziehung zum Leiden ist. Und alle hatten sehr unterschiedliche Beschreibungen, bis schließlich Adriaan dran war und erzählte, dass er und das Leiden keine wirkliche Beziehung hätten. Ja, es geht mal bergauf, bergab, aber das ist alles ok – leiden tue er nicht. Daraufhin drückte der Meister Adriaan voll Mitgefühl sein ehrliches Bedauern aus.

Die Pointe der Geschichte: Leid bringt uns in unserem Leben voran.

Es sind gerade die Menschen, die besonders viel im Leben gelitten haben, die einen unerschütterlichen Drive entwickeln und tiefgehende Wandel durchlaufen. So erzählte uns Adriaan von einer Prostituierten, die auf dem Strich drogenabhängig war und die tiefsten Abgründe der Menschheit gesehen hatte – und trotzdem das Potential hatte, ihr Leben komplett zu wandeln und neues Vertrauen zu schöpfen. Leiden bringe uns im Endeffekt voran. Auch wenn wir es in dem Moment vielleicht nicht spüren, verstehen tun wir es doch auf einer Ebene. Das Beispiel mit der Prostituierten ließ mich demütig werden. Ich hatte immer gedacht, eine schwere Zeit gehabt zu haben, aber gegen solche Beispiele muss ich ganz schnell verstummen.

Vipassana im Alltag

Nach dem Spaziergang saßen wir erneut in gemeinsamer Runde und Adriaan ging auf einige Fragen ein und ließ einige neue zu. Ihm war vor allem jedoch wichtig zu betonen:

Von den Fragen hörte er raus, dass alle sich irgendwie fragten, wie Vipassana in den Alltag zu integrieren sei. Dabei stellte er klar:

Das ist nicht die 100% richtige Herangehensweise an das Thema. Denn Vipassana ist Alltag, ist Leben. Wenn du nicht übst, übst du in gewisser Weise auch (und zwar das Nicht-Üben, Greifen nach gewohnten Mustern, nach Stimmungen; man übt sich letztlich im Nicht-Frei sein)

Nach dieser Klarstellung zeigte Adriaan aber auch konkret auf, wie es im Alltag funktionieren könnte… wohl wissend und immer wieder die Sogwirkung des Alltags betonend. Ihm war das vor allem vor dem Hintergrund wichtig, dass viele frühere Retreatteilnehmer sehr schwungvoll und beschwingt aus dem Retreat gekommen sind und dann irgendwann nach einigen Monaten zu Adriaan meinten:

Du, das mit Vipassana, das funktioniert irgendwie nicht mehr.

Gerade aus diesem Grund sieht Adriaan es als wesentliche Aufgabe, den Übergang in den Alltag bestmöglich vorzubereiten. Ein toller Ansatz wie ich finde und sehr elementar. Adriaan lud dazu ein, die Vipassana Praxis als Insel im Alltag zu betrachten. Man hat seinen ganzen Stress, Trubel, Alltagshektik, weiß aber:

‚Hey, ich hab ja meine Insel, in der ich immer wieder zu mir finde‘

Und es geht darum, egal was kommt, wie schlimm oder chaotisch ein Tag auch verlaufen möge: Die Insel bleibt und wird Tag für Tag genutzt. Und so kann man die Insel festigen und vielleicht eine zweite noch dazunehmen. Nach und nach kann man die Inseln dann in den Bereich des Möglichen ausdehnen, bis sie im Alltag anstoßen. In dieser Weise kann man dann Inselhopping betreiben und sich in seinem Alltag von Ruhepunkt zu Ruhepunkt bewegen und hangeln.

In diesem Zuge betonte Adriaan, dass es wichtig sei, dass Vipassana zunächst nicht auf Kosten des Alltags gehe. Denn geht es einmal drunter und drüber und Alltag steht gegen Vipassana, wird Vipassana im Zweifel den Kürzeren ziehen und rausfliegen.

Die sind alle dumm!

Im Weiteren ging Adriaan auf eine von mir gestellte Frage ein:

Ich habe immer mal negative Gedanken gegenüber anderen Menschen, bspw.: ‚die sind alle dumm.‘ Das sind Gedanken, von denen ich im gleichen Moment denke: ‚Hey! So will ich gar nicht denken! Warum kommen diese Gedanken immer wieder auf, obwohl ich sie gar nicht denken will? Kommen diese Gedanken auf, weil ich diese Gedanken in der Vergangenheit immer wieder gegriffen und damit kultiviert habe?“

Dazu sagte Adriaan:

Ja, einerseits spielen in der Vergangenheit kultivierte Gedanken (aus dem Speicherbewusstsein) eine wichtige Rolle. Neben diesem Faktor gibt es jedoch noch andere Faktoren. Bei Wertungen gegenüber anderen Menschen fließt auch immer der Faktor “vergleichen“ mit. Solange du dich mit anderen vergleichst, kultivierst du auch weiterhin diese Gedanken. Im Allgemeinen kann man die ganze Wirkungsweise mit dem Säen von Samen vergleichen. Das, was man in der Vergangenheit gesät hat, kann man in der Gegenwart auch weiter kultivieren, indem man die Samen gießt. (in meinem Beispiel entspricht das Gießen der Samen dem Vergleichen mit anderen Menschen).

Es folgten noch weitere, sehr interessante Fragen und als wir dann schließlich bei Gott und der Welt landeten, war es Zeit für das Bett!

Tag 7

lupe_symbol In diesem
Abschnitt:

  • Meditation bei Lärm

Der letzte Tag sollte recht kurz werden. Für ab 12 Uhr war bereits die Abreise geplant. Und so saßen wir, wie die letzten Tage auch, ab 6 Uhr früh gemeinsam in der Meditation. Ich kam relativ mühelos in den Zustand des achtsamen Verweilens, als dann plötzlich laute Geräusche auftraten.  Adriaan und sein Team fingen im Meditationsraum an, alles umzubauen. Die Stoffe vor den Fenstern wurden entfernt, es wurde geschraubt, getönt und gescheppert. Im ersten Moment huschte der Gedanke vorbei:

‚Mensch!!! Können die nicht etwas leiser sein?‘

Dann dämmerte es mir jedoch… wir sollten uns wohl trotz dieser Ablenkungen konzentrieren können. Also fokussierte ich mich auf mich selbst… und siehe da, es klappte! Zumindest so-la-la. So tief wie am Anfang der Meditation kam ich nicht mehr. Ein Auge der Aufmerksamkeit huschte dann doch immer mal wieder zu den Geräuschen rüber. Und so verstrichen die ersten Meditationen.

Als nächstes wurden wir angewiesen unsere Decken von Flusen und Haaren zu befreien. Die mühsame Handarbeit hatte etwas Meditatives, Ruhiges, machte Spaß und war gleichermaßen befriedigend. (ich weiß, nicht direkt nachvollziehbar, aber hey: mein Nachbar empfand das ebenso) In dieser Zeit unterhielt ich mich kurz mit meinem Nachbarn ehe dann plötzlich eine Teilnehmerin vor mir stand und mich fragte:

„Na, glaubst du, du arbeitest gerade gut?“

Und daraufhin irgendwas in der Richtung:

„Alle machen ja ihre Arbeit…“

Ich war im ersten Moment ziemlich verwirrt und fand die ganze Situation komisch: denn die Teilnehmerin saß eigentlich am anderen Ende des Saales, hatte mit mir nie ein Wort gewechselt und nun stand sie vor mir und lächelte mich unnatürlich an.

Naja, ich hatte im Ansatz den Gedanken:

‚Was soll das denn jetzt?!?‘

… erinnerte mich dann aber an die Übung, stieg nicht darauf ein, sondern versuchte es mit Humor und überprüfte meine aufkommenden Empfindungen. Seltsamerweise kam nichts Ernsthaftes oder Negatives auf und in der anschließenden Runde überprüfte ich mich erneut, als die Teilnehmerin das Wort ergriff, ob negative Assoziationen aufkämen. Glücklicherweise kam nichts dergleichen auf und ich war zufrieden und erleichtert.

Anschließend wurden wir angewiesen unsere Koffer zu packen und unsere Zimmer aufzuräumen. Schließlich saßen wir wieder in gemeinsamer Runde und es wurden die letzten Fragen geklärt.

Dann trennten sich unser aller Wege.