Teil IV – Meditation in Aktion

Spiritualität kultivieren

Im vierten Teil von „Meditation für Dummies“ widmet Bodian ein gesondertes Kapitel der Spiritualität. Meditiert man regelmäßig, wird man Bodian zufolge früher oder später spirituelle Erfahrungen machen. Diese können sich unterschiedlich äußern, bspw. als Einsicht in die Verbundenheit mit anderen Wesen, das Empfinden grenzenloser Liebe oder als direkte Erfahrung der Unbeständigkeit aller Dinge.

Auch der Ort dieser Erfahrung kann unterschiedlich sein: Manche nehmen die beschriebenen spirituellen Erfahrungen in sich selbst wahr, im Herzen oder im Zentrum. Manche nehmen die Erfahrungen außen wahr – über sich, überall um sich herum oder in spirituellen Wesen.

Die Beziehung zwischen Spirituellem und Gewöhnlichem beschreibt Bodian mithilfe der Begriffe „Vertikale“ und „Horizontale“.

  • Horizontale: Bei der Horizontalen handelt es sich um die relative Stufe der Wirklichkeit. Auf dieser horizontalen Ebene bewegt man sich durch Raum und Zeit, erledigt Dinge, denkt an die Vergangenheit und macht Pläne für die Zukunft.
  • Vertikale: Die Vertikale ist die absolute Ebene, die nichts mit Raum und Zeit zu tun hat. Ihre Bezeichnung rührt daher, dass sie den horizontalen Bereich in jedem Augenblick durchschneidet und durchdringt. Lässt man sich auf die Vertikale ein, informiert und inspiriert sie das Sein mit Kraft, Weisheit und Mitgefühl.
    (Vgl. Bodian 2014, S. 260)

Das Ziel aller spirituellen Traditionen ist Bodian zufolge, das Selbst aufzulösen (oder zu erweitern, je nach Tradition) und damit das Getrenntsein zu überwinden. Dieses Getrenntsein bezieht sich auf die Vorstellung, dass man ein Individuum, losgelöst von Gott, der Quelle oder der wesentlichen Natur ist.

Mit anderen Worten: Es geht darum, die Horizontale und Vertikale dauerhaft zusammenzubringen.

Wege zum Ziel

In der Spiritualität gibt es zwei Hauptwege, um das ausgeführte Ziel zu verwirklichen. Den Weg der Hingabe und den Weg der Einsicht.

Weg der Hingabe

Beim Weg der Hingabe sucht man die Einheit mit einem göttlichen Wesen, weil man entweder daran glaubt oder Erfahrungen einer göttlichen Gegenwart gemacht hat.

Mögliche Praktiken in diesem Weg umfassen:

  • die Mantra-Rezitation: dabei werden ununterbrochen Mantras rezitiert, um Gott näher zu kommen.
  • Übung der Gegenwart Gottes: Statt auf die Oberfläche, seine eigenen Wünsche oder Abneigungen zu schauen, versucht man in allem, was einem begegnet, die immer gegenwärtige, heilige und spirituelle Dimension zu erkennen. (man erkennt in allem Gott und sein Werk)
  • Guru-Yoga: hierbei handelt es sich um eine tibetische Hingabemeditation. In dieser versucht man sich mit einem erleuchteten Meister zu vereinigen und ebenfalls eins mit der größeren Wirklichkeit zu werden. Dazu ruft und betet man den erleuchteten Meister wiederholt und hingebungsvoll an.
Weg der Einsicht

Beim Weg der Einsicht geht es darum, sich der gegenwärtigen Erfahrung bewusst zu werden, um unter die Oberfläche der Erscheinungen auf die tiefere Wirklichkeit zu blicken, die ihnen zugrundeliegt.

Mögliche Praktiken umfassen:

  • Grenzen erweitern: bei dieser Meditation wird auf eine Form der Energiekörpermeditation zurückgegriffen. Dabei stellt man sich vor, wie man mit jedem Atemzug mehr Spannung aus seinem Körper ausatmet und sich die Grenzen des Körpers nach und nach mehr auflösen, bis man selbst den maximalen Raum einnimmt.
  • in die Natur des Geists blicken: auf normale Weise meditieren, dann dazu übergehen, Fragen zu stellen und den Geist zu beobachten, während er die Fragen beantwortet. Dabei kommt es nicht auf den Inhalt der Fragen an, sondern darauf, wie der Geist sich bei den Antworten verhält.
  • Sich fragen: Wer bin ich? bei dieser Übung geht es darum, sich selbst die genannte Frage zu stellen und direkt mit dem zu antworten, was einem ins Bewusstsein kommt. Das Ganze gilt es zu wiederholen und für mehrere Minuten auszuüben.

Suche nach einem Lehrer

An einem gewissen Punkt in seiner spirituellen Praxis oder Meditationspraxis wird man auf Fragen oder Schwierigkeiten stoßen, die man ohne Hilfe nicht lösen kann. Dann macht es Bodian zufolge Sinn, sich einen Lehrer zu suchen.

Bei der Lehrersuche sollte man sehr gewissenhaft vorgehen und bevor man sich überhaupt mit Lehrern selbst auseinandersetzt, seine eigenen Erwartungen und Vorurteile kritisch untersuchen.  Hat man realistische Erwartungen oder geht man mit einer zu großen Skepsis an das Thema heran?(dadurch kann man sich ggf. Anweisungen nicht öffnen…)

Im nächsten Schritt sollte man den Lehrer auf Herz und Nieren prüfen. Dazu sollte man den Lehrer genau anschauen und prüfen, ob er wesentliche, positive Qualitäten hat (er sollte zumindest einige dieser Qualitäten aufweisen):

  • er ist bescheiden, gewöhnlich und realistisch (nicht arrogant oder aufgeblasen)
  • er ist ehrlich, geradlinig und klar (nicht ausweichend oder abwehrend)
  • er fördert unabhängiges Denken und ermutigt zum offenen Forschungsdrang (statt Gehorsam zu verlangen)
  • sein Hauptfokus ist die spirituelle Entwicklung der Schüler (nicht Ruhm, Macht oder die Größe der Organisation)
  • er praktiziert, was er predigt und nimmt sich nicht selbst von moralischen Richtlinien aus
  • er verkörpert spirituelle Qualitäten (Freundlichkeit, Geduld, Gleichmut, Mitgefühl)

Um den Lehrer besser kennenzulernen, sollte man viele Fragen stellen, seiner eigenen Intuition vertrauen und vor allem: Sich Zeit nehmen. Laut Bodian prüfen Schüler in Tibet ihre Lehrer manchmal mehrere Jahre lang, ehe sie sich für ihn entscheiden.

In den nun folgenden letzten Kapiteln von „Meditation für Dummies“ geht es darum, wie sich Glück und Zufriedenheit erlangen lässt, wie man durch Meditation gezielt die Heilung fördern und die Leistung verbessern kann und wie man die Meditation mit in den Alltag integriert.

Sorgenfrei und glücklich mit Meditation

Zum Thema Glück und Zufriedenheit geht Bodian zum einen auf die buddhistische Sichtweise und zum anderen auf die wissenschaftliche Sichtweise ein.

buddhistische Sichtweise

Laut dem Buddhismus leitet sich Glück aus der Entwicklung um das Herz zentrierter Eigenschaften ab. Besonders hervorzuheben sind dabei die vier himmlischen Verweil- oder Geisteszustände:

  • Liebende Güte
  • Mitgefühl
  • Gleichmut
  • Freude am Wohlergehen anderer

Permanentes Glück lässt sich nur erreichen, wenn man sich von der Illusion befreit, dass man isoliert und getrennt von der Totalität des Lebens existiert.

wissenschaftliche Sichtweise

Um die wissenschaftliche Sichtweise zu beleuchten, zieht Bodian die positive Psychologie zu Rate. Die Erkenntnisse in diesem Wissenschaftszweig untermauern Bodian zufolge die Weisheit der Meditationstraditionen. So sieht auch die Psychologie Dankbarkeit, Vergebung, Wertschätzung, Verbundenheit und ein Leben im Hier und Jetzt wesentlich für ein glückliches Leben. Ergänzend dazu sind auch das Gefühl der eigenen Bedeutung, ein Lebenszweck und die aktive Teilnahme am Leben (vor allem ein starkes soziales Netz) wesentlich.

Abseits davon haben Forscher offenbar genau quantifiziert, in welchem Maße unser Glück von welchen Faktoren abhängt. Im Konkreten stellt sich das Ganze wie folgt dar:

  • 50% unseres Glücks sind genetisch vorprogrammiert
  • 10% sind auf Lebensumstände zurückzuführen (Gesundheit, Wohlstand, Beziehungen etc.)
  • 40% sind von der eigenen Lebensweise abhängig

Es ist entsprechend sinnvoll, sich nicht auf die Lebensumstände zu fokussieren, sondern innere Eigenschaften und Aktivitäten zu fördern, die zu einem dauerhaften Glück beitragen.

Die für das Glück notwendigen Eigenschaften fördert man Bodian zufolge mit der Meditation. Je nach Meditation fördert man unterschiedliche Eigenschaften:

  • Achtsamkeitsmeditation: hilft, positive Emotionen zu erzeugen und negative Gedanken in Schach zu halten
  • Meditationen der liebenden Güte und des Mitgefühls: fördern erbauliche Emotionen
  • Praxis der Dankbarkeit: hebt Stimmung schnell und messbar an
  • Vergebungsmeditation: hilft, sich von Groll und Verbitterung zu befreien
  • Genuss und Flow: lehrt, Freude im gegenwärtigen Moment zu erleben

An dieser Stelle beschreibt Bodian noch einmal eine Übung zur Dankbarkeit, die einfach durchzuführen ist, aber große Auswirkungen haben soll:

  • Vor dem Schlafen gehen, drei gute Dinge aufschreiben, die einem während des Tages widerfahren sind. (Ereignisse ausführlich inkl. empfundener guter Gefühle beschreiben)
  • Darauf achten, was man beim Schreiben fühlt (wenn nichts fühlen, auch ok)
  • Übung eine Woche lang jeden Abend durchführen

info iconAnmerkung: Die aufgeführten Meditationen finden sich alle in Teil II der Zusammenfassung, mit Ausnahme der Meditationen „Genuss und Flow“. An dieser Stelle sei erneut auf das Buch selbst verwiesen.

Heilung und Leistungsverbesserung durch Meditation

Heilung

Neben dem Glück lässt sich durch Meditation auch die Heilung unterstützen.

Grundlegend heilt Meditation, indem sie die „epidemische menschliche Störung der Getrenntheit“ (oder schlimmer. Entfremdung) beseitigt (Vgl. Bodian 2014, S. 321). Diese Auflösung der Getrenntheit wird dadurch bewirkt, dass man sich ins Hier und Jetzt mit seinen Gefühlen und Sinneserfahrungen verbindet und dadurch wieder „Ganz“ wird. Diese Ganzheit füllt den Körper-Geist mit Lebensenergie und Liebe, was wiederum die Heilung des Körpers unterstützt. Selbst wenn man seine Krankheit damit nicht vollständig heilen kann, so kann man dennoch das Maximale für sich rausholen.

Meditation heilt jedoch noch in anderer Weise: Meditation kultiviert Liebe und Liebe ist laut Bodian wichtiger für den Heilungsprozess als jeder andere Faktor. Die weiterhin entstehende Harmonie, Freude und Wohlbefinden führen zu lebensfördernden Körperreaktionen und die Verringerung von Spannung und Stress wirken präventiv auf Körper und Geist.

Meditationen zur Förderung der Gesundheit

Abseits der allgemeinen heilenden Auswirkungen von Meditation gibt es noch Meditationen, mit denen man gezielt seine Gesundheit fördern kann. Diese Übungen lauten:

  • friedvoller Ort (dabei stellt man sich einen friedlichen geschützten Ort vor inkl. aller Sinneswahrnehmungen; unten ausgeführt)
  • inneres Lächeln (bei dieser Meditation lächelt man in verschiedene Teile seines Körpers und entspannt den Körper damit)
  • bewusstes Einnehmen von Pillen/Medikamenten (auch Medikamenten kann man bei ihrer Wirkung helfen, indem man sich vorstellt, wie diese helfen)
  • mit Licht heilen (Arbeit mit der bereits vorgestellten Kugel aus Licht, die den Körper an verschiedenen Stellen heilen soll)
  • Ahh-Atem (Partnermeditation, bei der man seinen Atem mit dem Atem seines Partners synchronisiert und ihm dann einen heilsamen Atem zusendet)
  • Große Mutter (weibliche Person vorstellen, die Schmerz mit Mitgefühl lindert)
Meditationsübung: Friedlicher Ort

Die Meditationsübung kann alleine oder als Vorbereitung für weitere Übungen durchgeführt werden:

  1. Zunächst Augen schließen und ein paar Mal tief durchatmen.
  2. Sich vorstellen, dass man an einem sicheren, geschützten, friedlichen Ort ist. Bei diesem Ort kann es sich um eine Erinnerung oder einen imaginären Ort handeln.
  3. Sich den Ort mit allen Sinnen vorstellen. (Farben/Formen/Geräusche/Licht/Empfindungen)
  4. In den Gefühlen der Geborgenheit, Sicherheit und Ruhe verweilen, die der Ort hervorruft.
  5. So lange an dem Ort bleiben, wie man möchte.

Leistungsverbesserung

Abseits der Heilung lässt sich mit der Meditation auch gezielt die Leistung verbessern. Die Gründe, die zur Leistungsverbesserung führen, sind dabei identisch mit den Gründen zur Heilung. Im Weiteren führt Meditation zu Eigenschaften, die die Leistung auf natürliche Weise verbessern. Dazu gehören: ein gesteigerter Fokus, minimale Ablenkungen und die Freiheit von Erwartungen.

Auch hier stellt Bodian darüber hinausgehend noch einmal gezielte Übungen vor:

Vergangene Erfolge genießen

Bei dieser Übung versetzt man sich in eine positive Grundeinstellung für die Ausführung einer anstehenden Leistung:

  1. Zunächst Friedlicher-Ort-Meditation ausführen (siehe oben)
  2. Sich in Erinnerung rufen, wie man die gleiche oder eine ähnliche Leistung erfolgreich vollbracht hat
  3. Sich Zeit nehmen, um sich an die Leistung so lebhaft und mit so vielen sinnlichen Einzelheiten wie möglich zu erinnern
  4. Wenn man voll in die Erinnerung eingetaucht und die positiven Gefühle auf dem Gipfel sind, eine physische Geste finden, die diese Gefühle unterstreicht
  5. Erinnerung allmählich verblassen lassen, zum normalen Bewusstsein zurückkehren, Augen öffnen

Die Meditation gilt es mehrmals zu praktizieren, bis die Leistung fällig wird. Wichtig ist, dass man dabei jedes Mal die physische Geste macht. Bevor man die tatsächliche Leistung dann erbringt, sollte man die Augen für einen Moment schließen und die physische Geste machen.

Spitzenleistungen üben

Bei dieser Übung versucht man seiner Leistung vorher einen Feinschliff zu geben.

  1. Zunächst Friedlicher-Ort-Meditation ausführen
  2. Vorstellen, wie man die Leistung perfekt von Anfang bis Ende durchführt (möglichst lebhaft und mit so vielen sinnlichen Einzelheiten, wie möglich)
  3. Gefühlszustand mitintegrieren und registrieren, wie gut man sich bei der Leistung fühlt
  4. So viel Zeit wie nötig nehmen, um sich selbst vorzustellen, wie man die Leistung perfekt ausführt

Auch hier ist es wichtig, die Übung einige Male ausführen, bevor man die Leistung selbst ausführt. Steht man kurz vor Erbringung einer Leistung, sollte man einen Moment innehalten, die Augen schließen und eine abgekürzte Version der Übung durchgehen.

Meditation im Alltag

Zu guter Letzt betont Bodian, dass es wichtig ist, die erworbenen Fähigkeiten, Einsichten und Gefühle vom Meditationskissen auf den Alltag zu übertragen. Denn das eigentliche Ziel der Meditation ist es, ein glücklicheres, erfüllteres Leben zu ermöglichen.

Oder um es in anderen Worten auszudrücken: In der Meditation lernt man, sich dem gegenwärtigen Moment zu öffnen – im Alltag muss man in diesem gegenwärtigen Moment bleiben.

Diese Gegenwärtigkeit bietet auch im Alltag seine Vorzüge und führt zu mehr Fokus, Effizienz und einer Mühelosigkeit. Dazu stellt Bodian ein paar Übungen vor und gibt einige Tipps:

Eine Übung: zum Atem zurückkehren

Wenn man viele Dinge auf einmal tut und schnell unterwegs ist, kann es schwer sein, achtsam zu sein. Aber auch in diesen Momenten kann man immer wieder zum Atem zurückkehren, da der Atem immer da ist und einen verlässlichen Anker bildet. Ausgehend vom Atem kann man dann sein Bewusstsein auf andere Aktivitäten ausdehnen, was zu natürlicher Ruhe, Harmonie und Frieden führt.

Ein Anfang für diese Übung kann es sein, immer mal seine aktuelle Tätigkeit kurz zu unterbrechen und dann wie folgt vorzugehen:

  • vier-fünf Atemzyklen auf Atemempfindungen achten
  • anschließend wieder normale Aktivitäten aufnehmen, während man weiter den Atem beobachtet (falls das nicht klappt, kann man auch gelegentlich zum Atem zurückkehren)
weitere Tipps
  • sein Verhältnis zur Zeit zu verändern: sich klarmachen, dass die Zeit ein Konstrukt ist, das zwar durchaus nützlich ist, aber letztlich eine künstliche Sache ist
  • regelmäßigen Wecker stellen für Achtsamkeit: man kann sich für die beschriebene Übung „zum Atem zurückkehren“ einen regelmäßigen Timer stellen
  • darauf achten, wie Situationen einen beeinflussen: sich bei Aktivitäten bewusst machen, was gerade vor sich geht und wie die Aktivität auf einen selbst wirkt
  • bei der Arbeit meditieren: regelmäßig Pausen einplanen, Situationen beobachten, in denen man gestresst wird (und diese zukünftig vermeiden) oder auch in Pausen wirklich kurz meditieren

In Summe betont Bodian, dass man Meditation auf alle Aktivitäten anwenden kann. Sinnvoll ist es dabei, mit Aktivitäten anzufangen, die man automatisch erledigt und bei denen man häufig abschweift.

Beispiele:

  • Geschirr spülen: man kann das Geschirr und das Wasser spüren, die Gerüche und das befriedigende Gefühl des Saubermachens wahrnehmen
  • Fernsehen gucken: bei der Werbung eine Pause machen, den Ton runterdrehen und den Atem beobachten

info iconHinweis zur Kapitelstruktur: In dem Originalwerk ist das Kapitel „Meditation im Alltag“ vor dem Kapitel „Heilung und Leistungsverbesserung durch Meditation“. Meiner Meinung nach gehören die Kapitel „Heilung und Leistungsverbesserung durch Meditation“ und „Sorgenfrei und glücklich – mit Meditation“ jedoch thematisch zusammen, weshalb ich hier erneut von der Originalquelle abweiche.

Hinweis zu –  Meditation für Dummies: Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie „Buchrezension: Meditation für Dummies„.

Zu den vorherigen Teilen: