Gesellschaft

Es gibt kein schwarz und weiß. Es gibt kein richtig oder falsch. Und es gibt kein Gut und Böse. Zumindest nicht als verlässlich einschätzbare Merkmale.

An moralisch belastbaren und einheitlichen Definitionen haben sich bereits Philosophen abgemüht. Was ist richtig und was ist falsch?

Hat nun Kant recht, wenn er sagt, dass Lügen prinzipiell falsch sei?
Oder eher der Utilitarismus, der besagt, dass Lügen manchmal richtig sein kann? (bspw. in Form der Notlüge, um eine andere Person zu schützen) Letztlich lässt sich das nicht sagen…

Nur so viel: Jede als absolute Wahrheit dargestellte Position kann nicht (vollständig) richtig sein. Denn es gibt in unserem Leben immer Graustufen und auch wenn wir gerne in Schwarz und Weiß denken, so ist die Realität doch oft komplexer.

Gerade diese Herangehensweise möchte ich nutzen, um über gesellschaftliche Themen zu sprechen. Denn allzu oft mündet ein gesellschaftlicher Diskurs in falschen Wahrnehmungen, absoluten Meinungen und vorschnellen Vorurteilen.

Lasst uns bitte gemeinsam daran arbeiten, dass wir nicht so argumentieren, sondern reflektiert und besonnen Themen beleuchten.

 

Buchrezension: Meditation für Anfänger

Buchrezension: Meditation für Anfänger

Meditation für Anfänger ist ein Buch, das die verschiedenen Formen der Meditation ausführlich erläutert und praktisch anwendbar macht.
Neben einer großen Praxisnähe erfahrt ihr auch etwas über die buddhistischen Ansätze, die der Meditation zugrunde liegen.

Warum Reizüberflutung unterschätzt wird

Reizüberflutung ist ein sehr ernstes Thema. Beispiele gefällig?
Eine Studie in Österreich kam zu dem Ergebnis, dass 70% aller Österreicher sich von zu vielen Informationen überfordert fühlen.
Warum lassen wir das zu? Und noch wichtiger: Was kann man dagegen tun?